“ MENTAL HOUSECLEANING 4 “ …..“ Bis der Phönix steigt ……“ von Kimama Dezember 2015

Gefunden auf Tordergalaxien
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Relativ lange habe ich mir überlegt, ob ich einen 4. – letzten – „Kimama-Report“ schreiben soll. Aber nahe am Ende dieses -in jeder Hinsicht herausfordernden – Jahres, war der Impuls so stark,daß nun ein letztes MENTAL HOUSECLEANING seine „Flügel ausbreitet“, um diese weißen Seiten zu füllen. Und so sitze ich also wieder einmal hier an meinem Lap, Finger auf den Tasten, und lasse „fließen“ -und mich selbst überraschen, was die Quelle wohl so zu sagen hat  ……In der „zeitlosen Zeit“ dieses – jetzt im Ausklingen begriffenen – Jahres 2015,jagten und jagen, sowohl Energien noch nie dagewesener Intensität und Stärke, als auch hochgradige – aus den tiefsten Tiefen zu kommen scheinende -„Gefühls- und Emotions-Stürme“ bis durch die „hinterletzten Winkel“ der „Gayan’ischen Körper“, und durch die Körper und Zellen aller ihrer Bewohner -kollektiv, individuell, bis tief in den Kern, und hinaus in die Weiten des Universums.ANGST und immer wieder Angst, Wut, Hass, Verzweiflung, Hilflosigkeit,Schuld und Sühne, Anklage/Verurteilung und Vergebung, Triumph und scheinbare Niederlagen, Kampf, Krieg, Versöhnung, „Liebes-Wellen“,Lichtfluten, Höhenflüge und Abstürze ……Wer hier und jetzt noch von so etwas wie Langeweile redet oder solche empfindet, der/die hat definitiv irgendetwas verpaßt – wahrscheinlich den viel zitierten „Ascension Train“ – oder aber verfügt über die Sensitivität und das Feingefühl eines Vorschlaghammers.Die letzten Wochen und Monate haben wohl den meisten so einiges abverlangt, und nach den vergangenen 10-15 Jahren Transformation -wo so manch eine(r) wohl schon dachte:“ Mich haut so schnell nichts mehr um…. “ – bewiesen, daß dem nicht so ist.Und sei es allein durch die Tatsache, daß ein Großteil der Zeit in der Horizontalen verbracht werden durfte – gerne oder nicht, sei nun mal dahingestellt. Wobei auch diese Horizontale – gepaart mit komaartigen Müdigkeitsattacken -beileibe nicht die Lösung in allen Lebens-, Transformationslagen ist und war -war sie ja noch nie. So manches kann eben gerade NICHT im Liegen transformiert werden, und auch wenn du denkst, deine Kraft reicht nicht mal mehr bis zur Toilette, heißt es trotzdem – „auf, auf, laufen, bewegen, aggieren ….. Action !“ Denn vieles ist nur mit „aufrechtem Rücken“ – selbstbewußt, stark, an sich selbst glaubend – transformierbar. Auch wenn du dich alles andere als stark und selbstbewußt fühlst – eher schon wie eine „offene Wunde“.Frei nach dem Motte:“Ein schöner/gerader/aufrechter Rücken kann auch entzücken“.Und ja nicht auf die Illusionen hereinfallen, welche sich noch einmal – abschließend -zeigen, um geheilt, freigelassen und gewandelt zu werden. Schaue hindurch bis zum Kern – dort liegt die WAHRHEIT.Irgendwo habe ich kürzlich einen Satz aus „Ein Kurs in Wundern“ gelesen:“ Die Stärke übersieht diese Dinge, indem sie über die Erscheinungen hinaus blickt. Sie hält ihren steten Blick auf das Licht gerichtet, das hinter ihnen liegt. Sie vereint sich mit dem Licht, von dem sie ein Teil ist.“(„Ein Kurs in Wundern“, Greuthof, Übungsbuch, Lektion 92) Auch wenn diese Illusionen teilweise so stark und real erscheinen, daß alles verloren scheint. Als könnte niemals mehr alles gut werden, niemals mehr ein schöner Moment kommen, geschweige denn ein erlösendes Licht am „Ende des Tunnels“. Als seien all die Jahre harter „Transformations-Arbeit“ umsonst gewesen: “ Hallo Depression und Verzweiflung – ich will einschlafen und nie mehr aufwachen „.
Allein schon die körperliche Transformation hat so ziemlich alles aufgeboten -und tut es immer noch – was man/frau in den letzten 10 Jahren schon tausendmal dachte abgeschlossen zu haben. Hatte man/frau ja auch – aber eben auf einer anderen, „einfacheren/leichteren“ Ebene (wobei solche Worte wie „einfach/leicht“ im Zusammenhang mit Transformation generell nicht so ganz passend erscheinen).Eher schon: “ Das Beste/Schwerste haben wir uns bis zum Schluß aufgehoben „.Auf jeden Fall waren die jetzigen Höhen der Transformation so noch nie erreicht -sind so rasend schnell, aber auch so tief und hoch und „alles Alte aufbrechend“, „verschlingend“ und transformierend, daß es einem mehr als einmal den sprichwörtlichen „Boden unter den Füßen weggezogen“ hat.Diese Schnelligkeit – sowohl bezüglich des Aufbrechens alter Wunden, aufgestoßener Tore, aber auch eintretender/möglicher Heilung – ist einerseits zwar extremst anstrengend, aber andererseits auch ein Segen – denn anders würde man diesen „Turbo-Wandel“ wohl kaum noch durchstehen, ohne völlig durchzudrehen.Hat/hätte man/frau zuviel Zeit zum Nachdenken – und wohlgemerkt ich spreche von DENKEN, nicht von FÜHLEN –  wäre das zum Einen wohl kaum sehr hilfreich, und zum Anderen kann/könnte es dann – im wahrsten Sinne des Wortes -DERBE unangenehm werden.Intellekt und Intelligenz sind ganz sicher in weiten Teilen dieses Prozesses sehr hilfreich, um nicht zu sagen unabdingbar und notwendig, stellen eine gesunde, feste Basis dar, um durch dies alles hindurchzugehen, um zu verstehen, was ganz real und praktisch – z.B. körperlich – vor sich geht. Auch in der Konfrontation mit oft übermächtig erscheinenden Illusionen, mit „Dämonen der Vergangenheit“ oder all dem anderen, „breitgefächert-bunten Potpourri“ an „Annehmlichkeiten“ -welche der Prozeß so zu bieten hat – im Innen, wie im Außen, ist klare, auch analytische Verstandesfähigkeit oft eine große Stütze, um nicht „unterzugehen“. Aber ebenso gilt, daß in einem genauso großen Feld dieses „Transformations-Weges“, selbst ein „IQ von 1000“ einem nicht mehr weiterhelfen würde.Hier kann einzig und allein die unbeirrbare „Stimme des Herzens“ den richtigen Pfad weisen – und ganz egal was diese Stimme sagt – egal wie verrückt, unlogisch und verwirrend ihre Ansagen manches Mal auch erscheinen mögen -nur diese „Wahrheit des Herzens“ kann sicher durch die Stürme und Erdbeben dieser Reise führen. Denn das gesamte „Füllhorn an Möglichkeiten“, welches Transformation so zu bieten hat, wurde/wird scheinbar „auf’s Spielfeld geworfen“.Von „leicht zu wuppenden“ Kleinigkeiten, über schmerzvoll, quälend, markerschütternd, widerlich, ekelhaft, zerstörend, „in die Knie zwingend“, bis hin zu „alles Scheiß egal“ und innerer „Taubheit“ wird so ziemlich nichts ausgelassen. Wobei alle diese Adjektive als völlig wertfrei zu verstehen sind, kein Urteil, keine Einteilung meinerseits in gut o. schlecht, sondern einfach ein Versuch der Beschreibung. Bei den Meisten ist die Grenze des vermeindlich Erträglichen sowieso schon längst und immer wieder überschritten und dennoch steht man/frau immer wieder auf, allein von einer Kraft „gehalten und getragen“, die mit Worten nicht beschrieben werden kann. Denn wenn du sagst: „Ich kann nicht mehr ….“, folgt unweigerlich diese Stimme im Inneren, die erwidert: “ Mag sein, du kannst nicht mehr – aber WIR – du in mir und ich in dir – WIR können – und WIR werden ……. “ Ein Gefühl der SCHULD scheint einem durch diese Tage/Nächte zu begleiten -schwer zu ertragen, schwer auszuhalten.Denn nichts – oder fast nichts – was man/frau tut, oder auch nicht tut, scheint noch richtig, gut genug zu sein, geschweige denn, daß es zu so etwas wie Glück, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Schönheit, Harmonie, sich erfüllenden Träumen, Frieden o. Vergleichbarem führen würde.Eine trügerische, belastende, und nur allzu oft sehr realistische Illusion, die jeden Schritt mit Zentnerlasten zu erschweren scheint und den Mut zu ersticken droht.Aber auch diese Gefühle und Lasten aus Schuld und Schwere wollen/müssen wohl -hoffentlich zum letzten Mal – gesehen, gepürt, entlassen und geheilt werden.Selten wurde so oft und gerne von „aushalten“, akzeptieren, nicht aufgeben, dienen, glauben, loslassen und vor allem von „selbst gewählt“ geredet und geschrieben,wie gerade jetzt.Aber spielt es überhaupt noch eine Rolle, ob selbst gewählt oder nicht ? Ich denke, daß eben jetzt diese Lasten, Bürden, Ketten, Bande, welche so viele Lebenszeiten, Inkarnationen und Jahre von Einzelnen für das Kollektiv – in märtyrerhaftem Dienen – getragen wurden, entfernt werden, um endlich frei zu sein, frei zu leben –  für sich selbst…..Allein – diese „Entfernung“ erdrückender Schichten von Dichte, fühlt sich teilweise wenig angenehm an und kostet nur allzu oft das letzte bißchen Kraft, Mut und Durchhaltevermögen. Ja – “ Der Schmetterling soll schlüpfen….. “ – natürlich. Leider hat man in diesen extremen „Wandlungs-Phasen“ aber meist eher das Gefühl, aus diesem Kokon niemals mehr hinaus zu kommen. Hoffnung und Glaube, Kraft und Stärke werden auf’s Heftigste geprüft und gefordert, vorausgesetzt diese sind überhaupt noch vorhanden. Ein Gefühl wie:“ Wenn das Band noch ein kleines Fitzelchen mehr gepannt wird, wird es reißen… „. Tut es aber offensichtlich nicht – der Quelle sei Dank !Oder diese netten Momente, wenn man den Eindruck hat, „Gevatter Wahnsinn“ würde direkt hinter einem stehen und einem sein „kaltes Händchen“ auf die Schultern legen – oder wahlweise auch sein „heißes Händchen“, je nach energetischer Großwetterlage.Was ebenfalls immer wieder gerne betont wird, ist die so wichtige“Fürsorge für das eigene, innere Kind“ …. ja, die ist wirklich wichtig ! Was aber, wenn der Prozeß dir wieder einmal – wie schon so oft – und über längere Zeit hinweg eine solche Kraft, Stärke und Disziplin abverlangt, daß dies sich kaum bis gar nicht mehr vereinbaren läßt, mit den Bedürfnissen deines „inneren Kindes“ ?Wenn du – auch nach ungezählten Jahren,Training und Erfahrung im „Fach Transformation“ – die „Personal-Union“ der Rollen als „Patient und Arzt“, „inneres Kind und erwachsene Seele“, „Kleine und Große“, „Unschuldigem und scheinbar Schuldigem“, kaum mehr unter einen Hut bekommen kannst.Das sind die Momente, an denen du nicht mehr fragen darfst, wie Liebe auszusehen hat – jene Momente, in denen du akzeptieren musst, das Liebe auch dann Liebe ist, wenn sie nicht als „rosa Wattbäuschen“ daherkommt.Manchmal jedoch gibt es sie, jene Momente, wenn der Sturm sich plötzlich und unerwartet legt, und man wie in einer kleinen Nußschale auf dem weiten Ozean, im „Auge des Sturmes“ – auf völlig ruhiger See – dahintreibt. Alles scheint sich in diesen Augenblicken „im Kern zusammenzuziehen“,das „Blatt faltet sich zum Stern zusammen“ – und da ist sie – die EINHEIT. Oh Seele mein – GLÜCKSELIGKEIT – unbeschreiblich ….. eine Ahnung vom „Himmel auf Erden“, von FREIHEIT, von LEBEN, von „alles ist möglich“, von „allmächtiger Kraft im eigenen Sein“, vom WAHREN SELBST ……Eine Verschmelzung im Kern – in reinstem Gold – und ein sich ausbreitender FRIEDE, welcher das Wort BESEELTE ERLÖSUNG durchaus verdient hat.Vielleicht schaut man/frau in diesen Momenten auch mal wieder in den Spiegel und stellt erstaunt fest:
“ Ach – ich (er)kenne dich ja wieder, ach – dich gibt es ja irgendwie doch noch -anders und doch vertraut, vielleicht noch besser und schöner als zuvor….“.Vielleicht schaut man/frau in solch einem kurzen, klaren, gnadenvollen Augenblick auf ihr/sein Leben und darf erleichtert erkennen:“ Doch nicht alles zerstört, doch nicht alles verloren, doch nicht alle Träume tot und begraben, doch nicht alles umsonst (gewesen) … „.Ja solche Momente sind wahrlich „Gold wert“.Aber natürlich weiß man/frau – es sind, zumindest bis jetzt – meist nur Momente, Minuten, vielleicht auch mal Stunden, und während man so dahinschaukelt in der kleinen Nußschale, nähert sich diese unausweichlich dem „Rand der Welt“ -um schwups, über besagten Rand hinweg, wieder direkt zurück in den „Sturm der Transformation“ zu fallen, hinein in den Orkan an Energien, Flares, Magnetfeldabschwächungen, zellulären Wandlungs-Prozessen und gayan’ischen Aufstiegsbewegungen.Selbstredend schreibe ich v.a. persönliche Empfindungen, Erfahrungen, Erlebnisse nieder, individuell ist das Erleben mehr denn je einzigartig und nicht wirklich vergleichbar. Übereinstimmungen in allgemeinen, großen (Energie-)Tendenzen sind natürlich vorhanden, aber im Detail – auf den individuellen Wegen – sind Vergleiche kaum möglich. In erster Linie auch abhängig vom „Punkt der Reise“, an dem er/sie steht – ob am Meilenstein xyz oder vielleicht „erst“ bei der Wegmarke xy -unterscheiden sich sowohl die Erfahrungen, das Erleben, als auch der individuelle Umgang damit.“ So viele Wege, wie es Seelen auf dem Weg gibt…“ – trifft es wohl am Besten. Nicht umsonst fühlen sich viele in diesen Tagen und Nächten oft unendlich einsam, von allen Kontakten abgeschnitten und elendig allein. Aber auch das – wir kennen dies bereits aus früheren Jahren – gehört dazu. Leider oder nicht sei dahingestellt.Denn wir wissen:Da wo die EINHEIT einkehrt, das „Eins-Sein mit sich selbst“,dort wo der „Phönix des WAHREN SELBST“ steigt, wo der Schmetterling aus eigener Kraft den Kokon – genau zum richtigen Zeitpunkt, und keine Sekunde früher – aufsprengt, dort endet alle Einsamkeit, dort gibt es kein Suchen mehr im Außen, dort gibt es kein Alleinsein mehr ……… Denn alles, was du, ich, er, sie jemals brauchen, wünschen, ersehnen, visionieren kann/könnte, lebt, atmet, pulsiert und hat sein sichtbares, manifestiertes und kraft-, machvolles SEIN genau dort.Und was die Erfahrung ebenfalls immer wieder gezeigt hat: Sobald man aufhört im Außen zu suchen, weil man alles, was man je brauchen könnte im Innen gefunden hat, kommt das Außen von ganz alleine zurück. Weil es nicht mehr gebraucht wird, um eine Leere im Inneren zu füllen, sondern nur noch das ist, was es eben ist – das Außen – ohne Einfluß oder Macht über das EIGENE, UNANTASTBARE, STARKE,  MACHT-, und LIEBEVOLLE SEIN.Dieses „Chaos im Inneren“ findet sich in der „Welt da draußen“ natürlich erst recht wieder. Merkwürdig fremd fühlt man/frau sich teilweise in einer Welt, wo es immer noch genügend Versuche gibt, eine 3D-Normalität aufrecht zu erhalten, die es so eigentlich schon seit längerer Zeit nicht mehr gibt.Gnädigerweise bekommt man/frau, durch den ganzen eigenen/persönlichen „Transformations-Streß“ nicht immer so viel – o. auf jeden Fall nicht alles – in vollem Umfang mit. Ausreichend damit beschäftigt, den eigenen. „Tempel auf Vordermann zu bringen“, zu „Überleben“ und durchzuhalten, bleibt wenig Zeit, Raum oder Energie, um sich mit dem Tohuwabohu im Außen zu beschäftigen -welches u.U. auch gar nicht unsere volle Aufmerksamkeit verdient haben sollte So „gleiten“, stolpern, gehen, stehen, liegen, schleichen, rennen, fließen, fallen und stehen wir wieder auf – durch diese letzten Tage und (Rau-)Nächte des Jahres 2015. Das war ein Jahr – ganz ehrlich – „freiwillig“ NICHT NOCHMAL !!! Keinen einzigen Tag, keine einzige Nacht, würde ich noch einmal erleben und/oder durchwandern wollen.   Als ich mein letztes „Kimama-Gedicht“ veröffentlichen durfte -“ Am Ende dieser Reise …… “ – hat mich eine Freundin gefragt, was mich zu der Annahme verleiten würde, dies sei das Ende der Reise, bzw. daß das Ende -der Neuanfang – „vor der Türe stünde“.Aber dies war und ist keine Annahme meinerseits, und ganz bestimmt auch keine Prognose. Die Worte, welche ich in meinen Gedichten schreibe -sind einfach das, was ich innerlich mitgeteilt bekomme, empfange und höre:

A L C H E M I E – aus Trennung „GOLDENE EINHEIT“ entsteht -kein Tag ohne machtvolle Sehnsucht vergeht,am Ende dieses so langen Weges,am Ende dieses so schmalen Steges,nur dankbar und froh – daß es geschafft,mit dieser unbesiegbaren Kraft,die jede Zelle hell-klar durchdringet,ein OPUS der Schönheit – des SIEGES singet,und auch im tiefsten, tiefsten Schmerz,durchpulset voll Stärke das pochende Herz,die Kraft – ihr Name -LIEBE ist,dies ist, was keiner von uns je vergißt.So am Ende DIESER Reise,sind wir wohl laut und ach so leise,unschuldig – mehr noch – jung, alt und weise,ein Atemzug – mutig, voll Kraft und voll Stärke,schöpfend – erhebend – erschaffende Werke,erschauernd – erzitternd – unsagbar froh – daß es vorbei -WORTLOS SEELIG – erlöst -und  F R E I!
Kimama( Auszug aus dem Gedicht “ Am Ende dieser Reise …. “
von Kimama am 15.12.2015 https://nebadonia.wordpress.com/2015/12/20/am-ende-dieser-reise-von-kimama/
oder
http://www.torindiegalaxien.de/1215/Am%20Ende%20dieser%20Reise%20%20%20%20%20%20%20%20von%20Kimama.pdf )

Ob dies nun „nur“ meine eigene Sehnsucht ist, oder doch eine wahrhaftige und  profunde Botschaft der/meiner Quelle – who knows……. Gibt es zwischen diesen beiden Alternativen denn überhaupt noch einen Unterschied ? Meine Sehnsucht und meine Quelle scheinen sich noch nie näher gewesen zu sein als jetzt – quasi kurz vor der vollkommenen Verschmelzung/Vereinigung/Hochzeit -und somit untrennbar EINS. Und somit ist es für mich die Quelle, die sich mir/durch mich mitteilt.Und das – so denke ich – gilt wohl nicht nur für mich.Du und deine Quelle – wart ihr euch schon jemals so nah ? Konntest du je zuvor so deutlich ihren Atem fühlen, der der Deine ist, ihren Herzschlag so tief spüren -weil ihr und dein Herz im gleichen Rythmus schlagen, weil jeder Schlag deines Herzens der ihre ist und umgekehrt ?Auch wenn man/frau in diesen starken Wandlungsphasen oft genug das Gefühl hat -v.a. wenn diese Phasen so laaaaaange dauern – überhaupt keinen Kontakt zur eigenen Quelle mehr zu haben, und alle Talente und Gaben, v.a. aber sich selbst und die eigenen Träume und Visionen verloren zu haben.Aber dennoch: Waren du und deine Quelle sich je zuvor so nah – nur einen Atemzug entfernt ? Diese Frage muss natürlich jede(r) für sich selbst beantworten !Am Ende dieses „Kimama-Reportes“ wünsche ich allen auf diesem Weg, auf dieser Reise – egal an welchem Punkt der/die Einzelne stehen mag -daß alles was er/sie braucht, um sicher und „von Hoffnung und Gewißheit erfüllt“ans Ziel zu gelangen, sie/ihn erreichen möge.Sei es nun spirituelle Kraft und Stärke, Disziplin, Mut, Zuversicht, Hoffnung,die richtigen Zeichen und Botschaften zum richtigen/passenden Zeitpunkt, Selbstvertrauen, Freunde, Gefährten – und natürlich LICHT und LIEBE  -was auch immer eben ……….
Wir werden „weiterreisen“ – natürlich – was sonst ……“ Der Kreis wird sich schließen “ ….. heute, morgen, übermorgen, in einem Monat, irgendwann – vielleicht in der nächsten Sekunde …. alles ist möglich ……Jahre, Äonen, „ungezählte Leben und Inkarnationen der Träume und Visionen“können nicht lügen …..und die Quelle – meine, deine, seine, ihre – sowieso nicht ……“
Steigt hoch – fliegt weit – ihr SEID bereit,steigt hoch – fliegt weit – Engel geben euch Geleit,steigt hoch – fliegt weit – und gebt nicht auf -bis ihr BEFREIT !!!
„bis es vollbracht – und bis …….. “ DER PHÖNIX ERWACHT UND STEIGT…… ! “

So am Ende DIESER Reise,sind wir wohl laut und ach so leise,unschuldig – mehr noch – jung, alt und weise,ein Atemzug – mutig, voll Kraft und voll Stärke,schöpfend – erhebend – erschaffende Werke,erschauernd – erzitternd – unsagbar froh – daß es vorbei –

WORTLOS SEELIG – erlöst -und  F R E I !

Kimama

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